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Gründung: vor ca. 35 Jahren;
seit 1998 bei den Schotten
Vorlieben:
● Kirchenmusik „im Dienst des Wortes“,
● bes. Heinrich Schütz,
● Renaissance- und Barockkomponisten,
● Zeitgenössisches
● Gregorianischer Choral
Mitmachen: Wer Freude am Singen und
am Gottesdienst, Zeit zur regelmäßigen Probe und zur Liturgiefeier hat,
ist herzlich willkommen.
Information:
xaver.kainzbauer@chello.at
Die
vielen Stimmen des Kirchengesangs
Der Kirchenchor in
der Schottenkirche
„Der Sängerchor
soll unter Berücksichtigung der Gestalt der Kirche den Platz einnehmen,
der klar seinen Charakter ersichtlich macht, d. h. dass der Sängerchor ein
Teil der versammelten Gemeinschaft der Gläubigen ist und dass er einen
besonderen Dienst versieht.“ (Allgemeine Einführung ins Messbuch, Nr. 312,
2002).„Musik ist angenehm zu hören, doch ewig braucht sie nicht zu
währen!“ (W. Busch).
Der Forderung nach
Sichtbarkeit trägt der Chor durch seine Aufstellung hinter dem Altar
Rechnung. Auch versteht er seinen Beitrag zur Liturgie nicht als reine
Verschönerung und Umrahmung, sondern als integrierten Bestandteil der
Feier und „eigenen liturgischen Dienst“ (Nr.
103). Daher sollen die Chorstücke den Gemeindegesang nicht ersetzen,
sondern ergänzen. Credo und Sanctus/Benedictus sind Sache der ganzen
Gemeinde – es wäre widersinnig, würde sie sich dabei von einem Chor
vertreten lassen! Aus dem selben Grund singen wir auch immer wieder kurze
mehrstimmige Stücke, die quasi als „Zwischenrufe“ die einstimmigen
Gemeindegesänge verstärken. Im besten Fall empfindet die Gemeinde den
Chorgesang als Hausmusik in der Kirche und nicht als Konzert zwischen den
Gottesdienstteilen. Darüber hinaus nutzen wir natürlich gerne jene
Freiräume, die auch ausführlichere Musikstücke zulassen, ohne die Liturgie
zu unterbrechen oder ungebührlich in die Länge zu ziehen. Dies sind vor
allem die Prozessionsgesänge zum Einzug, zur Gabenbereitung und zur
Kommunion. Hier steht bei der Auswahl der Stücke (neben der musikalischen
Qualität natürlich!) der Bezug zu den Texten des Tages im Vordergrund –
also neben lateinischen Motetten vor allem Psalmen und vertonte Texte aus
den Evangelien in deutscher Sprache.
Christoph Krall
Stimmen aus dem Chor
Derzeit sind wir 16 „Stimmen“ – ausgewogen je 4 im Sopran, Alt, Tenor und
Bass…
…im Zweifelsfalle überstimmt uns aber immer noch unser Chorleiter Xaver
Kainzbauer
● Sopran:
Hemma, Ingrid; am höchsten gestimmt: Lucia, Susanne.
„Wovon das Herz voll ist …“ (Ingrid)
● Alt: Bea,
Margit, Waltraud, Theresa: ohne ihre Klangfülle geht nichts.
„Spannende Musik, ein versierter Dirigent, ein kleines, aber feines
SängerInnen-trüppchen – für mich und hoffentlich
viele in der Gemeinde eine echte Bereicherung!“ (Bea).
„Mir macht es Freude, die Chorstücke zu erarbeiten; dabei gibt es
so viel Schönes zu entdecken!“ (Margit)
● Tenor:
Benedict, Johannes, John, Hubert: sie mischen bei Bedarf auch bei tief
gelegenen Frauenstimmen mit.
„Wir sehen das gemeinsame Singen im Chor und das Bemühen um die Musik als
aktive Teilnahme am Gemeindeleben. So trägt der Chor wesentlich zur
Gestaltung der Liturgie bei.“ (Benedict & Hubert)
● Bass:
keineswegs „finster“ sind Christoph, Ernst-Christian, Georg, Harald.
„Chorsingen – da könnte man ja doch mitmachen …?!“ (Georg).
„Wo sonst noch übt man sich Abende lang gemeinsam in biblische und
liturgische Texte ein?“ (Harald)
„Schön ist, dass sich in diesem Kirchenchor auch ein ,Heide’ wohlfühlen
kann.“ (Christoph)
„Der Chor?“ – „Die Hausmusik der Gemeinde!“ (Xaver)
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